in einer brüchig gewordenen welt geht der blick durch eine bewegliche zeitlandschaft. wo wir handeln, entstehen gräben und hoffnungsinseln zugleich: das dasein scheint von sich selbst irritiert, ein kranich offenbart ein universum der schönheit und ein planet bestaunt seine grenzen. wo reale auf erträumte bushaltestellen treffen und du und ich fallobst sammeln, rückt ein horizont in den fokus, der am ende aller zeitlandschaft das ewig unlösbare rätsel des lebens weitergibt.











